Trauma, Spiritualität und das Nervensystem verschränken sich in der verkörperten Spiritualität als wertvolle Ressource: traumasensibles Yoga unterstützt den Aufbau einer sicheren Verbindung zum Körper durch angepasste Asanapraxis und somatische Übungen (TSB®). Somatische Wahrnehmung und Achtsamkeit machen die Sprache des Körpers im Yogaunterricht erfahrbar, ergänzt durch traumasensible Pranayama‑ und Meditationspraxis. Die Arbeit umfasst grob‑ und feinstoffliche Ebenen, die Bedeutung von Chakren im Kontext von Trauma sowie das Potenzial von traumatic growth. Zentral sind traumasensible Räume, eine achtsame, sichere Sprache beim Anleiten und bewusste, respektvolle Berührungen (hands on), um Heilung und Selbstregulation zu fördern.
INHALTE
Trauma, Spiritualität & das Nervensystem - Verkörperte Spiritualität als Ressource, Traumasensibles Yoga, um wieder eine sichere Verbindung mit dem Körper auf zubauen
Traumasensible Asanapraxis & Somatische Übungen TSB®
Somatische Wahrnehmung & Achtsamkeit - die Sprache des Körpers im Yogaunterricht
Traumasensibles Pranayama & Meditationspraxis
Grob- & feinstofflicher Körper
Chakren & Trauma
Traumatic growth
Traumasensible Räume im Yogaunterricht
Traumasensible Sprache, Anleiten & traumasensible Berührungen -
hands on
inkl. Teilnahmebescheinigung 30 UE
VORAUSSETZUNGEN
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine 200h oder 500h Yogalehrerausbildung, eine therapeutische, päd. oder körpertherapeutische Ausbildung oder eine bereits teilgenommen
TSB® Fort- oder Ausbildung.